Alles was Sie wissen sollten bevor Sie das Heckengäu besuchen

Wer das Heckengäu besuchen will, kann natürlich einfach ins Auto steigen und losfahren. Man kann sich aber auch etwas vorbereiten und zum Beispiel öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Zwar ist das Heckengäu gut über Autobahnen und Bundesstraßen angebunden, es gibt aber auch sehr gute Zug- und Busverbindungen. Die Metropolregion Stuttgart hat ein großes Bahnnetz und bietet mit einem Tagesticket eine günstige Variante, durchs Heckengäu zu reisen. Das Metropol Tagesticket kostet nur 20 Euro, weitere Personen fahren für nur 4 Euro Aufpreis mit. Die Gemeinde Schönbuch bietet einen Tourplaner an, den man übers Internet aufrufen kann. Mit diesem kann man sich Rad und Wandertouren zusammenstellen und diese entweder abspeichern oder ausdrucken. Man kann diese Touren das ganze Jahr über machen, auch wenn es im Sommer und Frühherbst wahrscheinlich am Schönsten ist. Nur wenn es regnet wird man wahrscheinlich mehr Spaß haben, wenn man mit der Neptunes app im Hotelzimmer spielt.

Da das Heckengäu auf Kalk entstanden ist, kann Wasser schnell versickern, was wiederum Wasser intensive Landwirtschaft schwierig macht, Der Vorteil daran ist aber dass sich im Laufe der Zeit Kalkmagerrasen und Wacholderheiden gebildet haben und diese einer Menge von Tieren ein Rückzugsgebiete bieten. Der Mauerfuchs ist hier heimisch, ein leuchtender Schmetterling, den an nicht verfehlen kann. Es gibt aber auch Eidechsen, die sich ind en Hecken verbergen, und viele verschiedene Krötenarten. Der Name Heckengäu stammt übrigens von den vielen Hecken, die die verbliebenen Ackerflächen begrenzen. Neben Wacholderhecken haben sich hier vor allem Schlehenhecken etabliert.

Internetverbindungen sind im Heckengäu auch mit mobilen Geräten möglich, so kann man sich zum einen gut orientieren, um anderen bei einer Pause seine Emails lesen oder ein wenig Abwechslung bei Onlinespielen finden.